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<pre>Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen treten die Leverkusener die Reise nach Augsburg mit großer Zuversicht an. Die Wettanbieter zeigen sich ebenfalls überaus optimistisch, was einen Auswärtserfolg der Werkself in der Fuggerstadt betrifft. Bayer ist Favorit.  <p> Dennoch gab es am Ende den ersten Dreipunkter seit dem 1:0 Heimerfolg über den FC Köln Mitte November. Man darf gespannt sein, ob die Schwarz-Elf ihre Euphorie nach Leverkusen mitnehmen können. Zumal sich die BayArena in der Vergangenheit oft als guter Boden erwiesen hat.  <p>  Nach einem Fehlstart in die Saison hatte sich die Leverkusener Werkself zuletzt auf einem hohen Niveau stabilisiert. Erst das Heimspiel gegen RB Leipzig wird nun aber offenbaren, ob sich die neue „Herrlichkeit“ auch gegen eine Spitzenmannschaft als nachhaltig erweist. <p> Am vergangenen Wochenende feierte die Elf von Christian Streich einen extrem wichtigen 2:1-Heimerfolg über Bayer Leverkusen. Petersen, obwohl in der Startelf, erzielte die Führung, die Entscheidung fiel kurz vor Ende als Pascal Stenzel einnetzen konnte. <p>  Aber: In der vergangenen Saison haben die Dortmunder das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3 verloren.  </pre>


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<pre>Die Buchmacher glauben jedoch nicht daran, dass die Mainzer derartig gestärkt aus der Vorsaison hervorgehen, dass sie am zweiten Spieltag auch Aufsteiger Nürnberg in die Knie zu zwingen wissen — sie schicken sogar den „Club“ als Favorit ins Rennen.  <p> St. Pauli beendete mit dem 1:0 über Hoffenheim eine sechs Spiele anhaltende Sieglosserie (2U, 4N) und sammelte drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. In keiner der letzten sieben BL-Partien schossen die Kiezkicker mehr als ein Tor. Mit gerade einmal 20 Treffern stellen sie die schwächste Offensive im Oberhaus. Aber: Mit nur 30 Gegentreffern stellt der FCSP als 15. der Tabelle auch die drittbeste Abwehr.  <p>  Damit dürfte auch personell ein skurriler Gleichstand herrschen. Vor allem in der Offensivabteilung muss sich der Coach den Kopf zerbrechen. <p> Letztlich gehört es zu den wenigen tröstlichen Aspekten der bitteren Niederlage, dass die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff den Eindruck hinterließ, trotz des demoralisierenden Zwischenstandes nicht komplett am Ende zu sein. <p>  Erst nach dem Seitenwechsel kamen die Augsburger zu mehr Chancen, aber selbst diese entstanden großteils bloß aus Standardsituationen. Am Ende verlor der FCA verdient gegen sehr dominant auftretende Bremer mit 1:3 — es war die dritte Heimpleite in Folge.  </pre> 


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<pre> Was die Dortmunder Offensive so gefährlich macht: Die bislang 27 erzielten Tore wurden von 14 (!) verschiedenen Torschützen erzielt, zudem gab es schon 10 Treffer von Einwechselspielerâ€¦  <p> Beziehe ich die Ergebnisse aus der Hauptstadt mit ein, haben die Bayern nur zwei der letzten 16 Aufeinandertreffen mit mehr als zwei Toren Vorsprung gewonnen. Das führt zwangsläufig zur Handicap Wette. Schicken wir die Hertha mit einem +3 in die Partie, hat das noch immer eine starke 1,70 zur Folge.  <p>  Eigens dafür hat der FC Augsburg, der schon in der Vorsaison die älteste Mannschaft der Liga auf den Rasen schickte, mit dem 31-jährigen Pjotr Trochowski (36 A-Länderspiele für Deutschland) einen weiteren namhaften Routinier aus der Versenkung geholt. Der nach missglücktem Intermezzo beim FC Sevilla über ein Jahr vereinslose Mittelfeldmann überzeugte im Probetraining und würde dem FCA wohl auf Anhieb weiterhelfen, wenn er sich in der Vorbereitung keinen Meniskusriss (voraussichtlich acht Wochen Pause) zugezogen hätte. <p>  „Es gibt einige gute Trainer, die für Werder Bremen arbeiten wollen. Finden wir einen Trainer, der besser zur aktuellen Situation bei Werder passt, werden wir versuchen, ihn auch zu verpflichten.“ – so Sportdirektor Baumann im TV-Interview. <p>  Dass die Bayer-Defensive den ständigen Unruheherd nicht in den Griff bekam, ist vor allem deshalb unverständlich, weil der Peruaner seine Farben schon vor nicht einmal einem Monat an gleicher Stelle in das Halbfinale des DFB-Pokals schoss.  </pre>


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<pre> Stolze 30 Millionen zahlte Atletico. Was passiert mit Marc-Oliver Kempf? Der Innenverteidiger des VfB Stuttgart soll auch auf dem Wunschzettel der Berliner stehen. All diese Namen werden am Samstag aber wohl nicht automatisch punkten können.  <p> Seit sieben Heimspielen in der Bundesliga ist die Borussia sieglos. Dazu passt die Bilanz der Berliner, die keines ihrer letzten sieben Auswärtsspiele im Oberhaus gewinnen konnten. In dieser Saison holten sie in den beiden bisherigen Auswärtspartien jeweils ein Remis. Mit zwei weiteren Heimsiegen sind die Köpenicker eines von nur noch drei Teams, die nach vier Spieltagen immer noch ungeschlagen sind.   <p> für die Wölfe ergibt das die Chance, sich ins Rennen um die internationalen Plätze (und vielleicht auch mehr) einzuschalten. <p>  Dem deutschen Rekordmeister bereitete es zuletzt keine Mühe, sich mit der ungewohnten Rolle des Verfolgers zu arrangieren. Nach den Siegen gegen Leverkusen und Mainz kündigt sich nun sogar ein ganz besonders souveräner Dreier für den FC Bayern an.  <p> In den letzten Wochen leistete sich die Elf von Christian Streich den einen oder anderen Aussetzer:  </pre>


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<pre> Gegen die Berliner Gäste schien der VfB insbesondere in der ersten Halbzeit gedanklich noch immer mit dem enttäuschenden Hinrunden-Abschluss beschäftigt zu sein — weshalb sich das nach 45 Minuten zu Buche schlagende torlose Remis als äußerst schmeichelhaft erwies.  <p> Wir Wettfreunde sehen das ähnlich. Ein Heimsieg des BVB steht für uns außer Frage und auch wenn die Borussen ohne Aubameyang antreten sollten, werden unserer Meinung nach dennoch einige Tore fallen.  <p>  Die Fohlen also wissen: Sollten wir uns durchsetzen, räumen diejenigen, die darauf gesetzt haben, so richtig ab. Eine 12,00 im Schnitt ist überall möglich, was bedeuten würde, dass man den FC Bayern in der Tabelle überholt. <p>  Weil seine Schützlinge vor heimischer Kulisse zunehmend stehend k.o. agierten, hatte die so wertvolle Führung lediglich bis zu 89. Minute Bestand — bevor die gedanklich schon gestartete Aufholjagd infolge zweier berechtigter Elfmeter einmal mehr im Ansatz stecken blieb.  <p> Nach drei Bundesliga-Pleiten am Stück wollte sich Hoffenheim mit einem Erfolg in der Europa League neues Selbstvertrauen holen. Ob man es als Erfolg bezeichnen kann, dass die TSG beim dänischen Vertreter Midtjylland in letzter Minute die vierte Pflichtspiel-Niederlage verhindern konnte (1:1) mag man aber anzweifeln. Gegen Bremen hat 1899 sechs der letzten acht direkten Duelle für sich entschieden.  </pre>


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